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Nemesia Miranda P.
65 Jahre, aus Paricahua-Puno/Peru
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Fortunata P. S.
64 Jahre, aus Pauparcata-Arequipa/Peru
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Imelda C.
93 Jahre, aus Cueto-Holguín/Kuba
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Rosa R.
83 Jahre, Bella Vista-Quibdó/Kolumbien
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Miguel Atancio C.
63 Jahre, aus Candarave-Tacna/Peru
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Irma Lucía C.
64 Jahre, aus Camagüey/Kuba
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Senior
Moquegua/ Peru
  • Aktuelles/News

    • Aktuelle Ausstellung

      Die Ausstellung Lateinamerika – Gesichter des Lebens ist als Dauerausstellung in Berlin zu sehen.

      Ort: Sankt Gertrauden-Krankenhaus, Eingangsflur und geriatrische Stationen 53/54
      (5. Stock) Paretzer Straße 12 in 10713 Berlin. Wir empfehlen, beide Teilausstellungen zu besuchen.

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    • Das Ziel: Seniorenfreundliche Städte in Mexiko

      In Mexiko, ähnlich wie in die meisten Ländern Lateinamerikas, gibt es kaum Stadtentwicklungsprogramme, die sich an den Bedürfnissen alter Menschen orientieren. Seit 2008 fördert die WHO erfreulicherweise das Programm „Seniorenfreundliche Städte“ (Age-friendly-environments), das anregt, das Leben im Stadtviertel seniorengerecht zu gestalten. Gerade in den großen Städten leiden alte Menschen an den negativen Folgen der Urbanisierung: Luftverschmutzung,

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    • Seniorenhäuser in Huaracco und Jarani/Peru

      Seit der Caritasverband Juli im Jahr 2011 begonnen hat, die Seniorenbevölkerung verschiedener Dörfer im Hochland der Anden über ihre soziale Lage zu befragen und mit ihnen zu überlegen, was sie selber tun können, haben sich Seniorenvereine z. B. in Huaracco und Jarani gebildet.

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Die Christel-Wasiek-Stiftung hilft Seniorenhilfe weltweit!

Die Christel-Wasiek-Stiftung hilft Senioren weltweit!

Erst die beiden UN-Weltversammlungen über Fragen des Alters (Wien, 1982 und Madrid 2002) haben das Altern als globales Phänomen erkannt. Die Weltbevölkerung wird nach UN-Prognosen bis 2100 fast ausschließlich in den Entwicklungsländern wachsen und gleichzeitig altern. In dieser Situation befinden sich vor allem die Länder Lateinamerikas, in denen die Seniorenbevölkerung mehrheitlich in Armut oder extremer Armut lebt. Auch die Zahl der Hochbetagten steigt und damit die Notwendigkeit pflegerischer Betreuung, die aber nicht gewährleistet ist. Vielmehr fehlen ambulante Pflegedienste und stationäre Einrichtungen der Altenhilfe und auch fachlich qualifiziertes Personal.

Auch in Deutschland steigt die Zahl der Pflegebedürftigen und trotz der Pflegeversicherung gibt es ungelöste Probleme. Z. B. sind Familien, die ihre alten Familienangehörigen pflegen, auf stärkere Unterstützung und Entlastung angewiesen, die bisher schwer zu organisieren sind. Allerdings steigt in Gesellschaft und Politik die Sensibilität für die Notwendigkeit von Verbesserungen insbesondere der familialen Altenpflege, die in den Ländern Lateinamerikas noch weitgehend fehlt.

Angesichts dieses Notstandes fördert die Stiftung Seniorenhilfe weltweit in Lateinamerika Vorhaben der Qualifizierung von Mitarbeiter/innen für die Altenpflege, um konkrete Verbesserungen für die pflegerische Versorgung alter Menschen zu erreichen. Gleichzeitig mit den Fortbildungsprogrammen wird die Öffentlichkeit über die Situation informiert, damit auch langfristig Veränderungen eingeleitet werden. Daneben unterstützt die Stiftung Seniorenhilfe weltweit Projektvorhaben von örtlichen Gruppen und gemeinnützigen Organisationen in den Ländern Lateinamerikas zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Seniorenbevölkerung, bei denen es vor allem geht um

  • die Förderung von Begegnung und Dialog zwischen den Generationen,
  • humanitäre Hilfe für alte Menschen in Not- und Katastrophensituationen,
  • die Unterstützung beim Aufbau sozialer Dienste und sozialer Netzwerke für alte Menschen,
  • die Nutzbarmachung des Erfahrungswissens alter Menschen und
  • die Fortbildung von Freiwilligen und von Fachpersonal.

Die Stiftung Seniorenhilfe weltweit bedankt sich herzlich für Ihr Interesse und die Unterstützung, auf die sie auch in Zukunft angewiesen sein wird, um die Stiftungsziele zu erreichen.

Christel  Wasiek

Vorsitzende

E-Mail: post@seniorenhilfe-weltweit.org