::::: projekte
::::: durchgeführte projekte

Aktuelles

Das Ziel: Seniorenfreundliche Städte in Mexiko

In Mexiko, ähnlich wie in die meisten Ländern Lateinamerikas, gibt es kaum Stadtentwicklungsprogramme, die sich an den Bedürfnissen alter Menschen orientieren. Seit 2008 fördert die WHO erfreulicherweise das Programm „Seniorenfreundliche Städte“ (Age-friendly-environments), das anregt, das Leben im Stadtviertel seniorengerecht zu gestalten. Gerade in den großen Städten leiden alte Menschen an den negativen Folgen der Urbanisierung: Luftverschmutzung,

Weiterlesen

Zunahme der Seniorenbevölkerung in Chile

Die Ergebnisse der Volkszählung 2017 liegen vor und bescheinigen Chile eine starke Zunahme der Seniorenbevölkerung. In Zukunft wird es mehr Menschen über 64 Jahre als Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren geben. Gleichzeitig erhöht sich die Lebenserwartung, so dass auch die Zahl der Hochbetagten ansteigt.

Weiterlesen

Ein gesichertes Leben im Alter?

Nur etwa 30 % der Seniorenbevölkerung im globalen Süden verfügt über ein regelmäßiges, meist unzureichendes Einkommen, so dass die große Mehrheit der alten Menschen in Armut bzw. in extremer Armut lebt. Da die Alterssicherung ein zentrales Politikfeld internationaler Altenpolitik ist, hat die neue Geschäftsstelle „Internationale Altenpolitik“ der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen am 8.

Weiterlesen

Kinder und alte Menschen unter einem Dach

Die Architektur in Chile entdeckt das Miteinander der Generationen. Javiera Balut Oyarzún beschreibt in ihrer Zulassungsarbeit als Architektin (Universität Chile) die architektonischen Möglichkeiten, ein Tageszentrum für Senioren/innen und eine Kindertagesstätte unter einem Dach zu errichten.

Die bauliche Gestaltung muss vor allem das Miteinander von Jung und Alt erleichtern.

Weiterlesen

UN-Weltaltentag 2017

Der diesjährige UN-Weltaltentag will aufmerksam machen auf die Fähigkeiten und Potenziale alter Menschen und die Notwendigkeit, Möglichkeiten und Freiraum zu schaffen, damit diese auch in Zukunft besser genutzt werden können. Dabei bleibt es wichtig, dass die alten Menschen selber bestimmen, in welcher Weise sie sich für die Gesellschaft einsetzen möchten.

Weiterlesen

Alphabetisierungskurse für alte Menschen in Peru

Die Tatsache, dass etwa zwei Drittel der mehr als drei Millionen alten Menschen in Peru nicht über einen Hauptschulabschluss verfügen, hat das Erziehungsministerium veranlasst, Bildungsprogramme für Senioren/innen zu entwickeln. Gegenwärtig besuchen rund 6.500 alte Menschen Bildungsprogramme, die sich an ihren Interessen und Bedürfnissen im Hinblick auf inhaltliche Aspekte aber auch ihren zeitlichen Möglichkeiten orientiert.

Weiterlesen