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Projekte

Die Christel Wasiek-Stiftung Seniorenhilfe weltweit will ihre Ziele durch die Förderung von Projekten und Information erreichen. Im Hinblick darauf, dass der Stiftung nur begrenzt Finanzmittel zur Verfügung stehen, werden vorzugsweise Projekte der Begegnung zwischen den Generationen und der Fortbildung von Freiwilligen und Fachpersonal in Lateinamerika und der Karibik gefördert. Die Stiftung unterstützt Projekte z.B. von Nicht-Regierungsorganisationen, Seniorenverbänden, Netzwerken oder Freiwilligendiensten, die dazu beitragen, Seniorinnen und Senioren ein selbstbestimmtes Leben in Würde und integriert in die Gesellschaft erlauben.

Die folgenden Beiträge verweisen auf die jeweiligen Projekte, welche somit vorgestellt werden.

Fortbildungsworkshop über Mehrgenerationenarbeit in Florianópolis/Brasilien

Vom 26 bis 28 Juli 2016 wurde in Florianópolis/Brasilien ein Fortbildungsworkshop zum Thema Mehrgenerationenarbeit durchgeführt. Inhaltlich ging es im Workshop um das Verhältnis der Generationen zu einander, um die Bedeutung von Vorstellungen über Kindheit, Jugend und Alter, aber auch um die Motivation der Teilnehmer/innen für eine Einbeziehung des Themas in ihren Arbeitsalltag.

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Mehrgenerationenarbeit an öffentlichen Schulen in Tacna/Peru

Im Süden Perus sind 2005 die ersten Begegnungstreffen zwischen Mitgliedern von Seniorengruppen und Schüler/innen durchgeführt worden mit dem Ziel, ein realistisches Altersbild zu vermitteln und der familiären Gewalt gegen alte Menschen vorzubeugen. Die beteiligten Caritasverbände gehen davon aus, dass eine Veränderung des negativ besetzten Altersbildes nachhaltig vor allem durch eine Verbesserung der Generationenbeziehungen möglich sein müsste,

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Senioren- und Mehrgenerationenarbeit mit Aymara-Indios in Ilave-El Collao/Peru

Elizabeth Quilca Zapana, Generalsekretärin der Caritas, würde gerne ein Senioren-und Mehrgenerationenprogramm für die gesamte ländliche Region Puno – Juli, Puno und Ayaviri – durchführen, muss sich aber aus finanziellen Gründen beschränken und setzt daher die zur Verfügung stehenden Mittel, nach Absprache mit der Stiftung Seniorenhilfe weltweit,

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Alte und Junge Mapuche-Frauen engagieren sich gemeinsam für den Erhalt ihrer Kultur und Tradition – Temuco/Chile

Chile gehört in Lateinamerika nicht, wie Peru, Bolivien oder Guatemala, zu den Ländern mit mehrheitlich indigener Bevölkerung. Dennoch gibt es im Land rund 1.5 Millionen Mapuche-Indios (Volksbefragung 2012), insbesondere im Süden Chiles, wo sie als Großfamilien und weit entfernt von den urbanen Zentren in den Bergen leben.

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Aufbau eines freiwilligen Senioren-Besuchsdienstes in den Regionen Quibdó (Chocó) und Mariquita(Tolima)/Kolumbien

Kolumbien ist ein reiches Land, allerdings mit sehr unterschiedlichen Lebensverhältnissen der Menschen, weil der große Reichtum ungerecht verteilt ist. In keinem anderen Land Lateinamerikas ist die Ungleichheit der Einkommen größer, so dass seit Jahrzehnten soziale Konflikte mit kriegsähnlichen Zuständen herrschen. Die Provinzen Chocó im Nordwesten und Tolima im Zentrum Kolumbiens gehören zu den Konfliktzonen,

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Entwicklung der Kreativität von Seniorinnen und Senioren stärkt ihre soziale Teilhabe

Förderung der Seniorenrechte durch Spiel, Theater und bildnerisches Gestalten in Lima/Peru – Magdalena del Mar

Viele der heute alten Menschen in Peru hatten in ihrer Kindheit und Jugend keine Möglichkeit, die Schule zu besuchen und eine Ausbildung zu absolvieren. Ihre ungünstige Ausgangslage hat ihr ganzes Leben schwer gemacht und wirkt sich auch auf ihre Lebensbedingungen im Alter aus.

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Wirbelsturm Sandy zerstört die Infrastruktur der Mahlzeitendienste für alte Menschen in Santiago de Cuba/Kuba

Am 25. Oktober 2012 fegte der Wirbelsturm Sandy über den Osten Kubas und hinterließ verwüstete Landstriche und zerstörte Städte und Dörfer. Besonders betroffen waren die Provinzen Santiago de Cuba, Holguín und Guantánamo. Es wird geschätzt, dass 85 % der Häuser in der Stadt Santiago de Cuba beschädigt oder zerstört wurden.

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Mehrgenerationenprojekt in der Provinz Caraveli/Peru

In der Provinz Caravelí, Region Arequipa, hat eine Befragung ergeben, dass die sozialen Netzwerke der ländlichen Seniorenbevölkerung schwach ausgeprägt sind, weil ein Teil der Kinder und Enkel in die Städte abgewandert ist und der jahrelange Terrorismus des „Leuchtenden Pfades“ in der Gegend zu Misstrauen untereinander und einem Abbau von Gemeinschaft und Solidarität geführt hat.

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Anregung sozialer Netzwerke zwischen Schulkindern und ländlicher Seniorenbevölkerung in Puno/Peru

Es ist wenig bekannt, wie alte Menschen in Peru auf dem Land leben. Im Jahr 2011 wurde daher auf Anregung der Generalsekretärin der Caritas, Frau Elizabeth Quilca, in drei ländlichen Provinzen Puno, Juli und Ayaviri in der Region Puno/Peru eine Befragung von mehr als 500 alten Menschen über ihre Lebenssituation durchgeführt.

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