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Alle Artikel mit dem Schlagwort “Mehrgenerationenarbeit

Sektion Mehrgenerationenarbeit beim Internetportal Lateinamerikanisches Netzwerk Gerontologie

Mehrgenerationenarbeit, die über den familiären Rahmen hinaus geht, stellt in Lateinamerika einen neuen Arbeitsansatz dar. Es gibt zwar recht viele gemeinsame Aktivitäten von jungen und alten Menschen, die aber selten gezielt das Miteinander der Generationen und seine Wirkungen für die Beteiligten in den Blick nehmen.

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Mehrgenerationenarbeit in Tacna/Peru

Seit den großen Erdbeben im Juni 2001 im Süden Perus arbeiten verschiedene Caritasverbände der betroffenen Region mit benachteiligten alten Menschen. Im Jahr 2005 ist die Mehrgenerationenarbeit in die Aktivitäten integriert worden. Caritas Tacna-Moquegua verfügt daher bereits über eine breite Erfahrung beim Aufbau und der Begleitung von Seniorengruppen und der Gestaltung von Begegnung zwischen Jung und Alt.

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Mehrgenerationenarbeit an öffentlichen Schulen in Tacna/Peru

Im Süden Perus sind 2005 die ersten Begegnungstreffen zwischen Mitgliedern von Seniorengruppen und Schüler/innen durchgeführt worden mit dem Ziel, ein realistisches Altersbild zu vermitteln und der familiären Gewalt gegen alte Menschen vorzubeugen. Die beteiligten Caritasverbände gehen davon aus, dass eine Veränderung des negativ besetzten Altersbildes nachhaltig vor allem durch eine Verbesserung der Generationenbeziehungen möglich sein müsste,

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Senioren- und Mehrgenerationenarbeit mit Aymara-Indios in Ilave-El Collao/Peru

Elizabeth Quilca Zapana, Generalsekretärin der Caritas, würde gerne ein Senioren-und Mehrgenerationenprogramm für die gesamte ländliche Region Puno – Juli, Puno und Ayaviri – durchführen, muss sich aber aus finanziellen Gründen beschränken und setzt daher die zur Verfügung stehenden Mittel, nach Absprache mit der Stiftung Seniorenhilfe weltweit,

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Mehrgenerationenprojekt in der Provinz Caraveli/Peru

In der Provinz Caravelí, Region Arequipa, hat eine Befragung ergeben, dass die sozialen Netzwerke der ländlichen Seniorenbevölkerung schwach ausgeprägt sind, weil ein Teil der Kinder und Enkel in die Städte abgewandert ist und der jahrelange Terrorismus des „Leuchtenden Pfades“ in der Gegend zu Misstrauen untereinander und einem Abbau von Gemeinschaft und Solidarität geführt hat.

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Anregung sozialer Netzwerke zwischen Schulkindern und ländlicher Seniorenbevölkerung in Puno/Peru

Es ist wenig bekannt, wie alte Menschen in Peru auf dem Land leben. Im Jahr 2011 wurde daher auf Anregung der Generalsekretärin der Caritas, Frau Elizabeth Quilca, in drei ländlichen Provinzen Puno, Juli und Ayaviri in der Region Puno/Peru eine Befragung von mehr als 500 alten Menschen über ihre Lebenssituation durchgeführt.

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Erfahrungen und Wissen Teilen – Alt und Jung im Colegio Mariano, Montevideo/Uruguay

Das Internationale UN-Seniorenjahr (1999) hat das Bild von einer „Gesellschaft für alle Lebensalter“ entworfen, die Chancen für Jung und Alt und möglichst gerechten Lebensbedingungen für die verschiedenen Generationen bietet. Damit diese Vision Wirklichkeit werden kann, sind die Beziehungen zwischen den Generationen zu verändern und Vorurteile abzubauen.

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Lebendige Tradition – Musik und Tanz verbindet die Generationen in Lima/Peru

Mehrgenerationenprojekte können ganz unterschiedlich sein. Senioren/innen stellten sich oft als Freiwillige für Kinder und Jugendliche zur Verfügung oder lernen gemeinsam, wie mit den neuen Medien umzugehen ist. Ein ganz anderes Mehrgenerationenprojekt hat die Theatergruppe Un Olor Azul (Ein blauer Duft) in Lima/Peru entwickelt.

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