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Alle Artikel mit dem Schlagwort “Seniorenarbeit

Seniorengärten im sozialen Brennpunkt in Villavicencio/Kolumbien

In der Comuna 4, einem sozialen Brennpunkt von Villavicencio, wohnen viele Menschen, die wegen des 52-jährigen Bürgerkriegs in Kolumbien aus ihrer eigentlichen Heimat vertrieben wurden. Viele der Binnenflüchtlinge haben es am neuen Wohnort nicht geschafft, sich eine wirtschaftliche Existenz aufzubauen. Jetzt sind sie alt und häufig arm und daher auf externe Hilfe angewiesen.

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Studie – schwierige soziale Lage alter Menschen in Kolumbien

Eine Studie über die psychosoziale Situation alter Menschen in Villavicencio-Meta/Kolumbien, durchgeführt Ende 2016 unter Leitung der Soziologin Schwester Dora Ramos Castañeda, hat ergeben, das von 213 befragten alten Menschen eines sozialen Brennpunkts knapp die Hälfte wegen der Gewalt in ihrem Lebensumfeld die Heimat verlassen und sich in Villavicencio angesiedelt hat.

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Seniorenarbeit und die Förderung des Miteinanders der Generationen in Sao Paulo und Florianópolis/Brasilien

In den letzten Jahren hat der gemeinnützige Verein Reciclázaro einen Arbeitsschwerpunkt auf die Qualifizierung von Altenpflegehelfer/innen und die Förderung der Beziehungen zwischen Jung und Alt gelegt. Reciclázaro hat, mit fachlicher und finanzieller Unterstützung der Stiftung Seniorenhilfe weltweit, gerade diese beiden Themen aufgegriffen,

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Kleinprojekt: Eierproduktion und Kommerzialisierung unterstützen die Selbstorganisation von Senioren/innen in Huaracco-Ilave/Peru

Angeregt durch die Studie über die soziale Situation von Senioren/innen im ländlichen Raum Puno (2010) hat der Diözesan-Caritasverband Juli begonnen, mit der extrem armen Seniorenbevölkerung der Region zu arbeiten. Außerdem hat sich in Huaracco-Ilave, eine der Gemeinden, in der die Studie durchgeführt wurde,

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Sicherstellung der 10jährigen Praxiserfahrung der Kirchlichen Seniorenarbeit (Pastoral da Pessoa Idosa) in Brasilien

Brasilien wird in Deutschland als ein Land mit einer jungen Bevölkerung wahrgenommen. Das ist sicher richtig, aber dennoch umfasst die Seniorenbevölkerung rund 10 % der Gesamtbevölkerung, das sind in absoluten Zahlen 10 Mio., deren Zahl in den nächsten Jahren stark steigen wird. Obwohl alte Menschen Anspruch auf ein Sozialgeld haben,

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Alte und Junge Mapuche-Frauen engagieren sich gemeinsam für den Erhalt ihrer Kultur und Tradition – Temuco/Chile

Chile gehört in Lateinamerika nicht, wie Peru, Bolivien oder Guatemala, zu den Ländern mit mehrheitlich indigener Bevölkerung. Dennoch gibt es im Land rund 1.5 Millionen Mapuche-Indios (Volksbefragung 2012), insbesondere im Süden Chiles, wo sie als Großfamilien und weit entfernt von den urbanen Zentren in den Bergen leben.

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Aufbau eines freiwilligen Senioren-Besuchsdienstes in den Regionen Quibdó (Chocó) und Mariquita(Tolima)/Kolumbien

Kolumbien ist ein reiches Land, allerdings mit sehr unterschiedlichen Lebensverhältnissen der Menschen, weil der große Reichtum ungerecht verteilt ist. In keinem anderen Land Lateinamerikas ist die Ungleichheit der Einkommen größer, so dass seit Jahrzehnten soziale Konflikte mit kriegsähnlichen Zuständen herrschen. Die Provinzen Chocó im Nordwesten und Tolima im Zentrum Kolumbiens gehören zu den Konfliktzonen,

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Fortbildung für die Mehrgenerationenarbeit im Süden Perus

Im Süden Perus – vor allem in den Regionen Arequipa, Tacna-Moquegua und Puno – hat die Durchführung von Begegnungstreffen zwischen Jung und Alt bereits eine mehrjährige Tradition. Die Mitarbeiter/innen arbeiten mit viel Interesse und Engagement, allerdings haben noch nicht alle an einer Fortbildung, die für die Mehrgenerationenarbeit qualifiziert,

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