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Projekte

Die Christel Wasiek-Stiftung Seniorenhilfe weltweit will ihre Ziele durch die Förderung von Projekten und Information erreichen. Im Hinblick darauf, dass der Stiftung nur begrenzt Finanzmittel zur Verfügung stehen, werden vorzugsweise Projekte der Begegnung zwischen den Generationen und der Fortbildung von Freiwilligen und Fachpersonal in Lateinamerika und der Karibik gefördert. Die Stiftung unterstützt Projekte z.B. von Nicht-Regierungsorganisationen, Seniorenverbänden, Netzwerken oder Freiwilligendiensten, die dazu beitragen, Seniorinnen und Senioren ein selbstbestimmtes Leben in Würde und integriert in die Gesellschaft erlauben.

Die folgenden Beiträge verweisen auf die jeweiligen Projekte, welche somit vorgestellt werden.

Seniorengärten im sozialen Brennpunkt in Villavicencio/Kolumbien

In der Comuna 4, einem sozialen Brennpunkt von Villavicencio, wohnen viele Menschen, die wegen des 52-jährigen Bürgerkriegs in Kolumbien aus ihrer eigentlichen Heimat vertrieben wurden. Viele der Binnenflüchtlinge haben es am neuen Wohnort nicht geschafft, sich eine wirtschaftliche Existenz aufzubauen. Jetzt sind sie alt und häufig arm und daher auf externe Hilfe angewiesen.

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Sektion Mehrgenerationenarbeit beim Internetportal Lateinamerikanisches Netzwerk Gerontologie

Mehrgenerationenarbeit, die über den familiären Rahmen hinaus geht, stellt in Lateinamerika einen neuen Arbeitsansatz dar. Es gibt zwar recht viele gemeinsame Aktivitäten von jungen und alten Menschen, die aber selten gezielt das Miteinander der Generationen und seine Wirkungen für die Beteiligten in den Blick nehmen.

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Studie – schwierige soziale Lage alter Menschen in Kolumbien

Eine Studie über die psychosoziale Situation alter Menschen in Villavicencio-Meta/Kolumbien, durchgeführt Ende 2016 unter Leitung der Soziologin Schwester Dora Ramos Castañeda, hat ergeben, das von 213 befragten alten Menschen eines sozialen Brennpunkts knapp die Hälfte wegen der Gewalt in ihrem Lebensumfeld die Heimat verlassen und sich in Villavicencio angesiedelt hat.

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Mehrgenerationenarbeit in Tacna/Peru

Seit den großen Erdbeben im Juni 2001 im Süden Perus arbeiten verschiedene Caritasverbände der betroffenen Region mit benachteiligten alten Menschen. Im Jahr 2005 ist die Mehrgenerationenarbeit in die Aktivitäten integriert worden. Caritas Tacna-Moquegua verfügt daher bereits über eine breite Erfahrung beim Aufbau und der Begleitung von Seniorengruppen und der Gestaltung von Begegnung zwischen Jung und Alt.

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Seniorenarbeit und die Förderung des Miteinanders der Generationen in Sao Paulo und Florianópolis/Brasilien

In den letzten Jahren hat der gemeinnützige Verein Reciclázaro einen Arbeitsschwerpunkt auf die Qualifizierung von Altenpflegehelfer/innen und die Förderung der Beziehungen zwischen Jung und Alt gelegt. Reciclázaro hat, mit fachlicher und finanzieller Unterstützung der Stiftung Seniorenhilfe weltweit, gerade diese beiden Themen aufgegriffen,

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Verbesserung der Ausbildung und des Zugangs zu adäquater Altenpflege in Sao Paulo und Florianópolis/Brasilien

Seit 2010 greift die Partnerorganisation Reciclázaro den Pflegenotstand für alte Menschen auf, der vor allem in großen Städten festzustellen ist, und versucht, Abhilfe durch die Qualifizierung von Altenpflegehelfer/innen zu schaffen. Für die Pflegebedürftigkeit alter Menschen besteht leider bei den Stadtverwaltungen in Brasilien noch wenig Bewusstsein,

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Fortbildungsworkshop über Mehrgenerationenarbeit in Florianópolis/Brasilien

Vom 26 bis 28 Juli 2016 wurde in Florianópolis/Brasilien ein Fortbildungsworkshop zum Thema Mehrgenerationenarbeit durchgeführt. Inhaltlich ging es im Workshop um das Verhältnis der Generationen zu einander, um die Bedeutung von Vorstellungen über Kindheit, Jugend und Alter, aber auch um die Motivation der Teilnehmer/innen für eine Einbeziehung des Themas in ihren Arbeitsalltag.

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Mehrgenerationenarbeit an öffentlichen Schulen in Tacna/Peru

Im Süden Perus sind 2005 die ersten Begegnungstreffen zwischen Mitgliedern von Seniorengruppen und Schüler/innen durchgeführt worden mit dem Ziel, ein realistisches Altersbild zu vermitteln und der familiären Gewalt gegen alte Menschen vorzubeugen. Die beteiligten Caritasverbände gehen davon aus, dass eine Veränderung des negativ besetzten Altersbildes nachhaltig vor allem durch eine Verbesserung der Generationenbeziehungen möglich sein müsste,

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Senioren- und Mehrgenerationenarbeit mit Aymara-Indios in Ilave-El Collao/Peru

Elizabeth Quilca Zapana, Generalsekretärin der Caritas, würde gerne ein Senioren-und Mehrgenerationenprogramm für die gesamte ländliche Region Puno – Juli, Puno und Ayaviri – durchführen, muss sich aber aus finanziellen Gründen beschränken und setzt daher die zur Verfügung stehenden Mittel, nach Absprache mit der Stiftung Seniorenhilfe weltweit,

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