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Projekte

Die Christel Wasiek-Stiftung Seniorenhilfe weltweit will ihre Ziele durch die Förderung von Projekten und Information erreichen. Im Hinblick darauf, dass der Stiftung nur begrenzt Finanzmittel zur Verfügung stehen, werden vorzugsweise Projekte der Begegnung zwischen den Generationen und der Fortbildung von Freiwilligen und Fachpersonal in Lateinamerika und der Karibik gefördert. Die Stiftung unterstützt Projekte z.B. von Nicht-Regierungsorganisationen, Seniorenverbänden, Netzwerken oder Freiwilligendiensten, die dazu beitragen, Seniorinnen und Senioren ein selbstbestimmtes Leben in Würde und integriert in die Gesellschaft erlauben.

Die folgenden Beiträge verweisen auf die jeweiligen Projekte, welche somit vorgestellt werden.

Mehrgenerationenarbeit in den Stadtbezirken Calana und Pocollay/Tacna – Peru

Der Caritasverband Tacna ist seit den großen Erdbeben im Süden Perus im Jahr 2001 in der Seniorenarbeit engagiert, führt die Arbeit aber seit einigen Jahren mit einem Mehrgenerationenansatz durch. Dabei geht es wesentlich um die Organisation des Miteinanders von Jung und Alt. Schüler/innen von Grundschulen werden mit Mitgliedern von Seniorengruppen zusammengebracht,

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Psycho-soziale Diagnose alter Menschen in Abancay/Perú

Eine psycho-soziale Diagnose ist Voraussetzung für eine Seniorenarbeit, die sich an der sozialen Situation der alten Menschen einer bestimmten Region orientiert. Die Stiftung Seniorenhilfe weltweit ist daher offen für Anfragen von Organisationen und Verbänden, die – bevor sie mit einem Projekt anfangen -, erst einmal die soziale Lage der alten Menschen betrachten und ihre Bedürfnisse klären.

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Lateinamerikanisches Netzwerk Gerontologie – Red Latinoamericana de Gerontologia (RLG)

www.gerontologia.org

Das digitale Netzwerk Red Latinoamericana de Gerontología wurde 1999 auf Initiative von Nichtregierungsorganisationen verschiedener Länder Lateinamerikas und der Karibik, die sich in der Seniorenarbeit engagierten, gegründet. Damals wurden die Auswirkungen des demografischen Wandels in Lateinamerika sichtbar, und es bestand ein großer Bedarf,

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Altern – von der Geburt bis zum Sterben

Multidisziplinäre Sichtweisen und Hinterfragungen

In Lateinamerika und der Karibik fehlt trotz des demografischen Wandels und seiner Auswirkungen, von denen seit Jahren alle Länder betroffen sind, gerontologische Fachliteratur, die Wirklichkeit und Kontext des Kontinents berücksichtigt.

Das Buch „Altern – von der Geburt bis zum Sterben“ (Envejecimiento – del Nacer al Morir) versucht,

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Seniorengärten im sozialen Brennpunkt in Villavicencio/Kolumbien

In der Comuna 4, einem sozialen Brennpunkt von Villavicencio, wohnen viele Menschen, die wegen des 52-jährigen Bürgerkriegs in Kolumbien aus ihrer eigentlichen Heimat vertrieben wurden. Viele der Binnenflüchtlinge haben es am neuen Wohnort nicht geschafft, sich eine wirtschaftliche Existenz aufzubauen. Jetzt sind sie alt und häufig arm und daher auf externe Hilfe angewiesen.

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Seniorenarbeit und die Förderung des Miteinanders der Generationen in Sao Paulo und Florianópolis/Brasilien

In den letzten Jahren hat der gemeinnützige Verein Reciclázaro einen Arbeitsschwerpunkt auf die Qualifizierung von Altenpflegehelfer/innen und die Förderung der Beziehungen zwischen Jung und Alt gelegt. Reciclázaro hat, mit fachlicher und finanzieller Unterstützung der Stiftung Seniorenhilfe weltweit, gerade diese beiden Themen aufgegriffen,

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Verbesserung der Ausbildung und des Zugangs zu adäquater Altenpflege in Sao Paulo und Florianópolis/Brasilien

Seit 2010 greift die Partnerorganisation Reciclázaro den Pflegenotstand für alte Menschen auf, der vor allem in großen Städten festzustellen ist, und versucht, Abhilfe durch die Qualifizierung von Altenpflegehelfer/innen zu schaffen. Für die Pflegebedürftigkeit alter Menschen besteht leider bei den Stadtverwaltungen in Brasilien noch wenig Bewusstsein,

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Mehrgenerationenarbeit an öffentlichen Schulen in Tacna/Peru

Im Süden Perus sind 2005 die ersten Begegnungstreffen zwischen Mitgliedern von Seniorengruppen und Schüler/innen durchgeführt worden mit dem Ziel, ein realistisches Altersbild zu vermitteln und der familiären Gewalt gegen alte Menschen vorzubeugen. Die beteiligten Caritasverbände gehen davon aus, dass eine Veränderung des negativ besetzten Altersbildes nachhaltig vor allem durch eine Verbesserung der Generationenbeziehungen möglich sein müsste,

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